Cu greu se poate,
în spațiu gol
aus dem Stegreif darauf kommen,
wie vom Mond man wird vernommen.
Acest lucru trebuie luat în considerare de la început:
Unul calcă pe urme,
care au dăinuit timp de șase decenii!
Și nu ești primul.
So ist die Aufgabe die schwerste:
ein Jahrhundertwort gebären.
„Salut, ne-am întors” nu e chiar suficient.
„Revisited“ wär‘ auch zu streichen.
Armstrong war ein Mondpoet.
Fraglich ist, ob‘s besser geht.
„Venim în pace” –
Ce palmă peste față!
(Doch war es das wohl damals schon.)
Neils Job war im Kern nur dies:
eine Flagge aufzupflanzen,
să danseze patriotic în jurul lui.
Cu toate acestea, oamenii credeau în asta:
Da hoppelt jetzt für uns ein Mann,
für die Menschheit, dich und mich!
Mi-am imaginat că va fi foarte intim.
Nun bin ich älter,
mein Blut kälter,
und Neils Flagge ist verblichen.
Wofür sie stand,
ist mir bekannt.
Doch sein Land hab' ich gestrichen
aus meiner Zukunftszuversicht.
Ich glaub‘, auch Neils Land wär‘ es nicht,
denn heute ist’s ein Schurkenstaat.
Nenorocitul are ceva pregătit,
das Wort,
das dort,
am fernen Ort,
umanitatea ascultă
cum îl urlă:
„Small step for Trump!
Afacere uriașă pentru SUA!
„Acum hai să prindem niște crater!”
(Neil Amstrong sprach bekanntlich am 21. Juli 1969 bei der Erstbetretung des Monds die historischen Worte: „That’s one small step for a man, one giant leap for mankind.“ Jedenfalls wollte er es so sagen; ob er das „a“ vor „man“ verschluckt hat, ist bis heute umstritten. Die Tonaufzeichnung gibt den unbestimmten Artikel nicht ganz her. Aber das deutlich zu vernehmende „man“ fällt inzwischen dem Woke-Wahnsinn zum Opfer. Kürzlich hörte ich im deutschen Radio die Verfälschung: „Dies ist ein kleiner Schritt für mich, ein großer Sprung für die Menschheit.“ Es dürfte kein Zweifel daran bestehen, dass Armstrong ein Mann war, sich zu Recht dazu bekannte und keinerlei diverse Unsicherheiten darüber mit zum Mond brachte.)
