Meine Woche in der Wutbürger-Bucht

Trotz üppigen Großgrundbesitzes der IG Metall verliert die Gewerkschaftsbewegung in einem Ortsteil Berlins derzeit an Boden: in ihrem Ansehen unter der Bevölkerung dort. Anlass ist ein gewerkschaftliches Bauprojekt, das auf Jahre Stress verheißt.

Die deutsche Gewerkschaftsbewegung hat sich unbestreitbare historische Verdienste erworben. Ihr Flaggschiff ist die IG Metall, die größte deutsche Einzelgewerkschaft. Laut ihrer Selbstbeschreibung kämpft sie für nichts Geringeres als "ein gutes Leben". Aber wohl vornehmlich für ihre Mitglieder und Funktionäre – muss man annehmen, wenn man sich in ihre Pläne für ein Neubauprojekt in Berlin vertieft.


Auf einer idyllischen Halbinsel, die im Bezirk Spandau zwischen der Bucht Scharfe Lanke und dem Pichelssee in die Havel ragt, sicherte sich die Gewerkschaft vor etlichen Jahrzehnten eine Filetstück-Immobilie. Auf dieser Landzunge entstand ein BIZ, ein Bildungszentrum der IG Metall. Nach ihren eigenen Angaben betreut es "als Teil der Vorstandsverwaltung… Mitglieder, Organisationseinheiten, Funktionäre und betriebliche Gremien". 


Dem Berliner "Tagesspiegel" gewährte die IG Metall weitere Auskünfte. Danach dient das BIZ der Qualifizierung der "Mitglieder, Betriebsräte und Funktionärinnen und Funktionäre der Gewerkschaft beispielsweise in den Themen Beschäftigtenrechte und Gesellschaftspolitik". 


Damit die Gewerkschaftselite für künftige kräftezehrende Anforderungen der gesellschaftlichen Auseinandersetzung fit gemacht wird, muss das BIZ nach Einschätzung der IG-Metall-Spitze nun abgerissen und neu gebaut werden, unter anderem, weil für einen "flexiblen Seminarbetrieb" dereinst "Gästezimmer, ein Restaurant und ein Fitnessbereich" das Angebot "erweitern" werden. Und, auch nicht zu verachten: "Kleine Sitzgelegenheiten im Außenbereich fördern zudem einen fließenden Übergang zwischen Innen- und Außenraum." Geschraubter wurde wohl selten ausgedrückt, dass man auch mal rausgehen und eine rauchen kann.


Das Mar-a-Lago für Arbeiterführer, ob nun rauchfrei oder nicht, war schon früher nicht ganz unkommod, lange bevor die IG Metall beschloss, eine Mega-Baustelle daraus zu machen, durch die sie die Bewohner der gesamten Halbinsel mit Teil-Straßensperrungen und umfangreichen Parkverboten in Geiselhaft nimmt. Am famosen BIZ endet nämlich die einzige öffentliche Straße, die die Landzunge von der Heerstraße aus erschließt, einer mehrspurigen Berliner West-Ost-Magistrale, die über zwei Havelbrücken führt und im Einzugsbereich keinerlei öffentlichen Parkraum zur Verfügung stellt.

Wie es hinter der Einfahrt zur heutigen Bildungsstätte der IG Metall aussieht, wussten traditionell schon immer nur die wenigen Auserwählten, denen zu diesem Refugium Einlass gewährt wurde; in einen großzügig im Stile eines Landschaftsparks angelegten ehemaligen Privatgarten eines Brauereibesitzers. So groß ist dieses Anwesen, dass in der früheren Fischer-Ansiedlung Pichelsdorf und darüber hinaus von einem "Schlossgarten" die Rede war. 


2012 schrieb der Landschaftsarchitekt Georg von Gayl für die Publikation "Stadt+Grün" über das bis heute verborgene Kleinod: "Der gepflegte Garten wird seitdem nur von Besuchern der Bildungsstätte genutzt und ist öffentlich nicht zugänglich. Vom ehemaligen Standort der Villa und von der jetzigen Terrasse der Bildungsstätte erstreckt sich eine spektakuläre Sicht."

 

Das so vorteilhaft gelegene BIZ plante einst ein Professor Kafka. Der Name verpflichtet. Es folgt insofern einer gewissen Logik, dass die IG Metall mit dem Hochziehen des Nachfolgebaus eine Firma beauftragt hat, die mit der zwischenzeitlichen Hamburger Investitionsruine "Elbtower" Erfahrungen gesammelt hat: Der gerichtsnotorische Name Benko stand mit diesem hanseatischen Skandal-Bauwerk in Zusammenhang.  

Meine Frau und ich wohnen im Norden der Halbinsel, von der die IG Metall sich weiter südlich ihre spektakuläre Sicht, den alten Baumbestand und den offenbar außergewöhnlich breiten Ufer- und Schilfstreifen gesichert hat, auf so einem Drittel bis einem Viertel der Gesamtfläche zwischen Scharfer Lanke und Pichelssee, würde ich mal schätzen.

 

Wir besitzen Am Pichelssee eine Einraum-Wohnung im ersten Stockwerk (gänzlich ohne Garten also), die inklusive Balkon knapp 55 Quadratmeter misst. Wir sind direkte Anrainer der einzigen Erschließungsstraße der Halbinsel, die am heutigen IG-Metall-Latifundium endet, das der Brauereibesitzer Julius Busse Ende des 19. Jahrhunderts anlegen ließ, auf über fünf Hektar. Laut dem Landschaftsarchitekten Georg von Gayl war das schon damals eine „Anlage von ungewöhnlicher Größe" für einen Privatgarten. 


Deren Ausmaße versuchen wir manchmal zu erahnen, wenn wir am östlichen Ufer des Pichelssees wandeln, auf einer weiteren Halbinsel (Pichelswerder heißt sie; wir haben hier sogar einen S-Bahnhof namens Pichelsberg. Nicht schlecht für ein Fischerdorf, das 1375 erstmals urkundlich erwähnt wurde,1920 aber trotzdem nur 400 Einwohner zählte und deshalb von Groß-Berlin einkassiert wurde!). 


Also da, auf Pichelswerder, schauen wir dann aufs gegenüberliegende, sehr geheimnisvolle Ufer, das von unserer Wohnung kaum, von unserem Erleben jedoch gänzlich entfernt ist. Schön muss es da sein im Sommer.  Ach, dachten wir uns insgeheim schon mal (na schön, nur ich alter Opportunist): Vielleicht sollte man IG-Metall-Mitglied werden? Dann könnte man da drüben im Paradies wandeln, statt hier hienieden im Hundeauslaufgebiet nur durch den Kot zu stapfen!  Aber mit welcher glaubhaften Absicht sollte man der IG Metall beitreten? Ich mag ja nicht mal Heavy Metal.


Der Neid der Besitzlosen, auch der nur Halbbesitzenden oder Einviertel-, Einachtel- oder Weitdarunterbesitzenden (wieviel sind eigentlich fünf Hektar geteilt durch 55 Quadratmeter?) ist natürlich ein ständiges Ärgernis für alle echten Großgrundbesitzer vom Schlage der IG Metall. 

Nach Eigenauskunft tritt sie für eine Gesellschaft ein, "in der Gerechtigkeit, Gleichheit, Solidarität, Freiheit, Würde, Anerkennung und Respekt selbstverständlich sind". Sie hielt es aber nicht für nötig, den meisten Betroffenen ihres wunderbaren Bauprojekts in unserem unmittelbaren Umfeld jemals auch nur die kleinste Vorwarnung zur Verfügung zu stellen.


Diese wachten deshalb Ende Januar in einem Schilderwald auf: Parkverbote allerorten, durchgängig auf beiden Seiten der Straße Am Pichelssee und aller weiteren Straßenzüge, die künftig von der Heerstraße aus Baufahrzeugen als Anfahrtsweg zum Big BIZiness am Ende der Sackgasse dienen sollen. Ausweichmöglichkeiten für motorisierte Anrainer: null. Nicht so schlimm, fand die zuständige Straßenverkehrsbehörde, denn es gibt tatsächlich keinen gesetzlichen Anspruch auf einen Parkplatz im öffentlichen Raum.


Ein Teil der Verbote fußte darauf, dass "historisches" Kopfsteinpflaster durch das Auftragen einer Teerdecke vor dem künftigen Baustellenverkehr geschützt werden müsse. Ja, Kopfsteinpflaster müsste man sein! Oder Eidechse, Lumme, Trappe, Fledermaus – die werden in Deutschland bekanntlich gerne vor unzumutbaren Auswirkungen von Baumaßnahmen bewahrt.

Es ließen sich dann auch tatsächlich Teerkocher blicken, die (wie kontaktsuchende Anwohner von ihnen erfahren haben wollten)  selbst nicht so genau wussten, mit welchen Erfolgsaussichten sie bei strengen Minusgraden für ihren anstrengenden Job auf die Straße getrieben wurden. Allerdings nicht auf das Strässchen Am Pichelssee, das aber trotzdem mit totalem Parkverbot belegt wurde – zunächst für so rund anderthalb Wochen. Doch dann tauchten Zusatzhinweise unter den beidseitig angebrachten Schildern auf: Parkverbot bis November 2028, von montags bis freitags sieben bis achtzehn Uhr, samstags von sieben bis fünfzehn Uhr.


Diese Verschärfung der Lage, die ohnehin schon allerhand Unmut unter der Anwohnerschaft erregt hatte, erforderte das Einschreiten eines Robin Hoods vom Pichelssee, eines unermüdlichen Kämpfers für Nachbar- und Bürgerrechte. Wie appelliert die IG Metall doch so schön an unser aller Gemeinschaftssinn? "Solidarität und Respekt brauchen aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter."


Auftritt des aktiven und streitbaren Wutbürgers Mo: E-Mails und Telefonate mit der Straßenverkehrsbehörde (deren erteilter Hinweis auf die Rechtslage siehe oben), dem Bauleiter ("Woher haben Sie meine E-Mail-Adresse?"), dem Bauherrn (das ist formal die gewerkschaftseigene Immobilienfirma IGMET, sie hat eine Website zur Baustelle eingerichtet, von der hier nur leider niemand etwas wusste), Erkundigungen bei den Nachbarn, betroffenen Gewerbetreibenden im Kiez. 


Eine Nachbarin hatte vom Bezirksamt bereits die Auskunft eingeholt: "Die Einrichtung der weiträumigen Haltverbotszone ist zwingend erforderlich, um die notwendigen Schleppkurven für Lkw zu gewährleisten und Sachbeschädigungen an parkenden Fahrzeugen vorzubeugen." Und: "Sowohl der Eigentümer, als auch die bauausführende Firma, haben hierzu bereits in Anwohnergesprächen, sowie online informiert."


Echt jetzt? Dem üppigen Kommaeinsatz im Bescheid des Bezirksamts stand in der Wirklichkeit eine nur sehr spärliche Informationspolitik der IG Metall gegenüber: Die Anwohnergespräche hatte es, wie weitere Recherchen ergaben, offenbar nur mit unmittelbaren Anliegern der Baustelle gegeben, keinesfalls auf der gesamten Strecke der einzurichtenden Baustellenzufahrt. 


Ergebnis: überall dicke Hälse, der Aufschrei: "Willkür!" Und die beredte Klage einer hochbetagten Nachbarin: „Gestern wollte mein Sohn zum Kaffee kommen, ich habe alles gedeckt und gewartet, und er ist nicht gekommen, weil im Navi die Zufahrten zum Pichelssee rot gesperrt waren! Ich habe große Sorgen, dass auch meine Physiotherapeutin nicht durchkommt und die Fußpflege ebenso abgeschreckt wird. Wollen die die Alten und Kranken Am Pichelssee ausrotten? Man fühlt sich so hilflos!" Die Seniorin weiter: "Hier geht es nicht nur um die Zufahrt für medizinische Dienstleistungen, wozu auch gehört, dass die Angehörigen sich um die alten Eltern kümmern, sondern auch um die sozialen Kontakte, die brachial abgeschnitten werden, obwohl sie für Menschen, die nicht mehr aus dem Haus kommen, lebenswichtig sind!"

Aber lassen wir die IG Metall fairerweise noch einmal zu Wort kommen, mit ihrer fürsorglichen Beschreibung dessen, wofür sie unermüdlich streitet: "Zu einem guten Leben gehört auch Zeit – Zeit für sich und die Dinge, die man gerne tut. Zeit für Freundinnen und Freunde, für die Familie, für gesellschaftliches Engagement oder für die eigene Weiterbildung. Zeit für das, was wichtig ist."


Es ist tröstlich zu wissen, dass die Gewerkschaft ihre begrüßenswerte Aufmerksamkeit für Dinge, die Menschen gerne tun, nun in einem BIZ-Ausweichquartier vervollkommnen kann, wie es den Leidtragenden ihrer Baumaßnahmen Am Pichelssee leider nicht zur Verfügung steht: dem ehemaligen Hotel "Adrema" im Stadtteil Moabit. Selbiges hat laut IG Metall "eine tolle Lage an der Spree". Eine "tolle Lage" an einem Gewässer scheint zwingende Voraussetzung  dafür zu sein, dass die Gewerkschaft ihren Multiplikatoren die Selbstbesinnung auf eigene gesellschaftliche Gestaltungskraft gönnt.


An der Spree, so darf man beruhigt vermuten, wird den Bedürfnissen der Teilnehmer an "professioneller Bildungsarbeit" aufopfernd Rechnung getragen, bis sie "voraussichtlich Ende 2028" (schau’n mer ma) dann in Spandau an der Havel  "einen neuen Spa-Bereich, eine Dachterrasse, einen großen, multifunktionalen Konferenzsaal, Terrassen auch im Seminarbereich, Technik auf dem allerneuesten Stand und Räumlichkeiten für Kinderbetreuung" vorfinden werden. 


Für die generationell übergreifende gedeihliche Existenzsicherung der deutschen Gewerkschaftsbewegung ist also gesorgt. Die unmittelbare Zukunft der Wahrung nachbarschaftlichen Friedens Am Pichelssee erscheint allerdings düster: Mit Beginn der Wassersportsaison dürfte durch unsere Gegend voller Marinas, Segel-, Kanu-, Ruderklubs und Liegeplätzen für Freizeitboote eine tsunamimäßige Empörungswelle der Hobbykapitäne rollen, wenn sie feststellen, welche Einschränkungen die Baumaßnahmen auch für sie mit sich bringen.

Dabei müsste sich unter Klarsichtigen hierorts eigentlich Dankbarkeit verbreiten, denn die versprochenen gesamtgesellschaftlichen, gar globalen Segnungen der Jahrhundertbaumaßnahme der Gewerkschaft erscheinen in der Diktion der IG Metall enorm und lassen kaum Raum für kleinliches Genörgel der Anlieger, die – nun ja, deshalb heißen sie halt auch so – nur ihre eigenen beschränkten "Anliegen" im Blick haben: "Modernste Technik wie Wärmerückgewinnung, Wärmepumpe, Eisspeicher, Photovoltaik und Wärmeabsorber gewährleistet einen nachhaltigen, energieeffizienten Betrieb, der den aktuellen Klimaschutzzielen entspricht und weitgehend ohne fossile Brennstoffe auskommt."


Dunnerlittchen! Wer könnte gegen solch ein nachhaltiges BIZ-Wunder schon etwas haben? Klimakatastrophenleugner vielleicht? Okay, wir haben hier ein paar Aluhut-Träger in der Gegend.


Die aktuelle Lage ist so: Die unverhältnismäßig erschienenen Parkverbote sind derzeit zur Hälfte zurückgenommen. Angeblich hatten die Bauarbeiter die Schilder falsch aufgestellt. Teilweise sind immer noch vorhandene Parkverbotsschilder auch nur verhüllt. Möglicherweise trug eine Veröffentlichung in einem lokalen Online-Newsletter des "Tagesspiegels" zur momentanen Behebung des Missstands bei. Dass einer meiner Robin-Hood-Pfeile sein Ziel getroffen haben könnte, schließe ich trotz meiner emsigen Bemühungen eher aus.

Ich lasse meine wenigen verbliebenen Geschosse jetzt ohnehin lieber im Köcher. Denn sie bescherten mir die Aufmerksamkeit einer offenbar ebenfalls Betroffenen, die mir zusammen mit ihrer Anerkennung für mein nachbarschaftliches Engagement den Hinweis auf ihre eigene aufrührerische Gesinnung zukommen ließ. 


Es handelte es sich um  Social-Media-Aktivitäten von "Freunden des Kaisers" unter dem Wahlspruch: "Schluss mit dem Provisorium Grundgesetz. Zurück zur Rechtsstaatlichkeit und der GÜLTIGEN Verfassung 1871! Putsch 9.11.1918." 


Da schreibst du einmal: "Mir reicht’s, ein Bürger". Und dann machen Klappskallis daraus: "Wir Reichsbürger"! Dabei halte ich es doch grundsätzlich mit Büchners "Hessischem Landboten": "Friede den Hütten! Krieg den Palästen!"

Die "Baustellenkommunikation Bildungszentrum Am Pichelssee" streut ihre "Nachbarschaftsinformationen" nun breiter, sie finden sogar in den ein oder anderen Briefkasten in unserer Nachbarschaft ihren Weg. Die Anrede lautet: "Liebe Nachbarinnen und Nachbarn" – was nicht ganz zum Absender passen will, der befindet sich nämlich in der Eschersheimer Landstraße in Frankfurt am Main. Dort, bei der "BCC Business Communications Consulting GmbH", mag man sich mit Fug und Recht glücklich schätzen, weit vom Bürgerunwillen Am Pichelssee entfernt zu sein. 


Der brodelt und zündelt nun durch den ganzen Kiez. Viel wundern darf das nicht, denn bei den Anwohnern hat sich der Eindruck festgesetzt, dass die IG Metall mit Großgrundbesitzer-Attitüde nach einem neuen Gewerkschaftspalast giert. Dass sie zunächst über die berechtigten Interessen der Bewohner der Halbinsel hinwegwalzen wollte und nun reichlich spät versucht, kommunikationstechnisch noch die Schleppkurve zu kriegen. 


Rund um Rosenmontag nahm das Vorhaben der Herrichtung der Baustellenzufahrt derweil Züge eines närrischen Treibens an. Angekündigt wurden dort, wo das kulturhistorisch ach so bedeutsame und schützenswerte Kopfsteinpflaster kürzlich erst überteert wurde, „witterungsbedingte Nacharbeiten an der Asphaltschicht“, für „punktuell erforderliche Ausbesserungen an der Fahrbahn“. 


Da hatten die Teerkocher, die sich fragten, wie sinnvoll ihre Bemühungen bei Schnee und Eis wohl sein mochten, offenbar den richtigen Riecher gehabt – eine beachtenswerte Leistung angesichts ihrer atemberaubenden Arbeitsumstände im Asphaltdunst. 


Leider deutet wenig darauf, dass der Narreteien nach Aschermittwoch genug sein könnten. Derzeit scheint eine Einbahnstraßenregelung ausgebrütet zu werden, vorzugsweise wahrscheinlich im bislang so trauten Einvernehmen mit den Genehmigungsbehörden. Man darf gespannt sein, wie diese Einbahn eingerichtet wird: Eine Sackgasse haben wir ja bereits.

 

BER, Stuttgart 21, jetzt BIZ 28. Oder 29 oder 30. Man kennt das ja. Deshalb mag hier der Hinweis angebracht sein:


Fortsetzung folgt...